<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Vogtlandspiegel</title>
	<atom:link href="http://www.vogtlandspiegel.de/?feed=comments-rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vogtlandspiegel.de</link>
	<description>Ihr unabhängiges Bürgermagazin in Wort und Bild für Greiz und das Vogtland</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 08:25:18 +0200</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
	<item>
		<title>Kommentar zu 34. Greizer Fasching von Silvia Kämmer</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=1419&#038;cpage=1#comment-671</link>
		<dc:creator>Silvia Kämmer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:25:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=1419#comment-671</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen u. Herren,
wir möchten sehr gerne  Kostüme ausleihen. (kurzfristig für den 12.05.2012)
Sind wir bei Ihnen richtig ?

Tel. 03661/671982 oder Handy 01602853108</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen u. Herren,<br />
wir möchten sehr gerne  Kostüme ausleihen. (kurzfristig für den 12.05.2012)<br />
Sind wir bei Ihnen richtig ?</p>
<p>Tel. 03661/671982 oder Handy 01602853108</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Durchblick im Greizer Park von Redaktion</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5941&#038;cpage=1#comment-669</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:48:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5941#comment-669</guid>
		<description>Dankeschön, liebe Frau Beck. Wir freuen uns sehr über das Lob..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dankeschön, liebe Frau Beck. Wir freuen uns sehr über das Lob..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Durchblick im Greizer Park von Cornelia Beck</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5941&#038;cpage=1#comment-668</link>
		<dc:creator>Cornelia Beck</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5941#comment-668</guid>
		<description>Liebe Frau Marsch,

herzlichen Dank für die wunderbaren, traumhaft schönen Aufnahmen der besonderen Greizer Parkführung, ein Augenschmaus, den ich auch gern in Natura betrachte.
An dieser Stelle ein großes Dankeschön für Ihre tolle Berichterstattung über Ereignisse, 
Veranstaltungen usw. aus unserer Region und für die beeindruckenden Fotos.

Vielen Dank, 

liebe Grüße Cornelia Beck</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Marsch,</p>
<p>herzlichen Dank für die wunderbaren, traumhaft schönen Aufnahmen der besonderen Greizer Parkführung, ein Augenschmaus, den ich auch gern in Natura betrachte.<br />
An dieser Stelle ein großes Dankeschön für Ihre tolle Berichterstattung über Ereignisse,<br />
Veranstaltungen usw. aus unserer Region und für die beeindruckenden Fotos.</p>
<p>Vielen Dank, </p>
<p>liebe Grüße Cornelia Beck</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu zu &#8220;Karpfen im Parksee zu Tode gefüttert&#8221; von Rainer Gottsmann</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5913&#038;cpage=1#comment-653</link>
		<dc:creator>Rainer Gottsmann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:17:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5913#comment-653</guid>
		<description>Das Foto zeigt keinen Karpfen, sondern einen verendeten Zander. Der Zander ist ein Raubfisch und frisst überhaut kein &quot;Entenfutter&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Foto zeigt keinen Karpfen, sondern einen verendeten Zander. Der Zander ist ein Raubfisch und frisst überhaut kein &#8220;Entenfutter&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DGB fordert Entschuldigung wegen rassistischen Aussagen im Geraer Wahlkampf von Torsten Röder</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5673&#038;cpage=1#comment-643</link>
		<dc:creator>Torsten Röder</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:07:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5673#comment-643</guid>
		<description>Herr Witt, die Berufungsbegründungsfrist wurde definitiv vom DGB- Rechtssekretär verpennt. Damit hat der Mandant auch nichts mehr zu tun.  Die DGB Rechtsschutz GmbH ist quasi die ausgelagerte Dienstleistungsgesellschaft. Die Beiträge dafür streicht der DGB ein (mit dem Thema Rechtsschutz wirbt ja der DGB ausdrücklich).  Vielleicht googeln Sie einfach mal zum Thema &quot;DGB und Fristversäumnis&quot;. Da finden Sie hinreichend Fallzahlen, wie &quot;toll&quot; der DGB-Rechtsschutz beim Thema Fristwahrung  funktioniert. Und zwar bis zum BAG! Was ich hier vortrage, sind keine plakativen Vorwürfe. Sondern schlichte, belegbare Tatsachen. Das Ihnen das nicht gefällt, ist mir schon klar. Das ändert aber nichts am Wahrheitsgehalt.

Und derlei &quot;fähige&quot; Leute versuchen dann häufig über das Sprungbrett  &quot;Gewerkschaft&quot; in der Politik Fuß zu fassen- wahlweise bei der SPD oder Linke. Deswegen begann mein erster Beitrag mit blablabla.... Gewerkschaft ist immer noch Interessenvertretung von Arbeitnehmern, nicht politische Partei. Das sollte man fein säuberlich getrennt halten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Witt, die Berufungsbegründungsfrist wurde definitiv vom DGB- Rechtssekretär verpennt. Damit hat der Mandant auch nichts mehr zu tun.  Die DGB Rechtsschutz GmbH ist quasi die ausgelagerte Dienstleistungsgesellschaft. Die Beiträge dafür streicht der DGB ein (mit dem Thema Rechtsschutz wirbt ja der DGB ausdrücklich).  Vielleicht googeln Sie einfach mal zum Thema &#8220;DGB und Fristversäumnis&#8221;. Da finden Sie hinreichend Fallzahlen, wie &#8220;toll&#8221; der DGB-Rechtsschutz beim Thema Fristwahrung  funktioniert. Und zwar bis zum BAG! Was ich hier vortrage, sind keine plakativen Vorwürfe. Sondern schlichte, belegbare Tatsachen. Das Ihnen das nicht gefällt, ist mir schon klar. Das ändert aber nichts am Wahrheitsgehalt.</p>
<p>Und derlei &#8220;fähige&#8221; Leute versuchen dann häufig über das Sprungbrett  &#8220;Gewerkschaft&#8221; in der Politik Fuß zu fassen- wahlweise bei der SPD oder Linke. Deswegen begann mein erster Beitrag mit blablabla&#8230;. Gewerkschaft ist immer noch Interessenvertretung von Arbeitnehmern, nicht politische Partei. Das sollte man fein säuberlich getrennt halten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu DGB fordert Entschuldigung wegen rassistischen Aussagen im Geraer Wahlkampf von Sandro Witt</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5673&#038;cpage=1#comment-637</link>
		<dc:creator>Sandro Witt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:59:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5673#comment-637</guid>
		<description>Klarstellung: Der DGB ist der politische Arm der Gewerkschaften in Deutschland. Die DGB Rechtsschutz ist eine eigenständige GmbH. Bei Problemen wie hier beschrieben wäre es aber sinnvoll sich mit dem DGB Rechtsschutz in Verbindung zu setzen. Die beiden Büros in Gera sind auch räumlich getrennt. Dennoch verwahre ich mich auch gegen solcherlei plakative Vorwürfe. Fristen werden meistens nicht von Anwälten verpennt sondern eher von den Betroffenen die sich zu spät melden. 

Sandro Witt
DGB Thüringen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klarstellung: Der DGB ist der politische Arm der Gewerkschaften in Deutschland. Die DGB Rechtsschutz ist eine eigenständige GmbH. Bei Problemen wie hier beschrieben wäre es aber sinnvoll sich mit dem DGB Rechtsschutz in Verbindung zu setzen. Die beiden Büros in Gera sind auch räumlich getrennt. Dennoch verwahre ich mich auch gegen solcherlei plakative Vorwürfe. Fristen werden meistens nicht von Anwälten verpennt sondern eher von den Betroffenen die sich zu spät melden. </p>
<p>Sandro Witt<br />
DGB Thüringen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu zu &#8220;Karpfen im Parksee zu Tode gefüttert&#8221; von Torsten Röder</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5913&#038;cpage=1#comment-636</link>
		<dc:creator>Torsten Röder</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 09:04:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5913#comment-636</guid>
		<description>Das Thema geistert auch schon durch Facebook. So wie ihr als Redaktion können offenbar auch andere, z.B. der fb-Nutzer Greizer Finger, &quot;googeln&quot; und haben entdeckt, dass das Fischsterben weite Gebiete von Thüringen, Bayern und sogar Hamburg bedroht. Entsprechende Beiträge von ihm waren bei mir auf der Startseite. In Greiz wird ohne Belege die Schuld einfach auf die Kinder und deren Eltern geschoben. Das ist ein klassischer Fall von Fremdschämen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema geistert auch schon durch Facebook. So wie ihr als Redaktion können offenbar auch andere, z.B. der fb-Nutzer Greizer Finger, &#8220;googeln&#8221; und haben entdeckt, dass das Fischsterben weite Gebiete von Thüringen, Bayern und sogar Hamburg bedroht. Entsprechende Beiträge von ihm waren bei mir auf der Startseite. In Greiz wird ohne Belege die Schuld einfach auf die Kinder und deren Eltern geschoben. Das ist ein klassischer Fall von Fremdschämen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Greiz in Bewegung von René</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5656&#038;cpage=1#comment-635</link>
		<dc:creator>René</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:21:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5656#comment-635</guid>
		<description>Danke für den Beitrag, so genau wußte ich es auch nicht. Was ich allerdings weiß, ist, dass in Greiz viele viele viele Straßen baufällig sind. Die &quot;obere Silberstraße&quot; zeigt deutliche Schäden. Da aber die Stadt, wie imWahlflyer des Amtsinhaber zu lesen ist, die Bebelstraße bauen lässt, muss sie dann auch die Kosten für die Schäden an der Umleitungsstrecke übernehmen? Die Kerrmannstraße ist streckenweise nur noch halbseitig befahrbar. Die Cloßstraße ist eine Zumutung, nicht nur der abgesperrte Bereich sondern auch in der Nähe der ehemaligen Beimlerschule. Der Kugelacker macht seinen Namen Ehre. Machen statt Reden - jetzt ist Zeit, den Beweis dazu anzutreten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den Beitrag, so genau wußte ich es auch nicht. Was ich allerdings weiß, ist, dass in Greiz viele viele viele Straßen baufällig sind. Die &#8220;obere Silberstraße&#8221; zeigt deutliche Schäden. Da aber die Stadt, wie imWahlflyer des Amtsinhaber zu lesen ist, die Bebelstraße bauen lässt, muss sie dann auch die Kosten für die Schäden an der Umleitungsstrecke übernehmen? Die Kerrmannstraße ist streckenweise nur noch halbseitig befahrbar. Die Cloßstraße ist eine Zumutung, nicht nur der abgesperrte Bereich sondern auch in der Nähe der ehemaligen Beimlerschule. Der Kugelacker macht seinen Namen Ehre. Machen statt Reden &#8211; jetzt ist Zeit, den Beweis dazu anzutreten!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Greiz in Bewegung von Torsten Röder</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5656&#038;cpage=1#comment-629</link>
		<dc:creator>Torsten Röder</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 13:10:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5656#comment-629</guid>
		<description>Die Leute vom städtischen Bauhof/Tiefbauamt verantwortlich zu machen, ist denke ich nicht der richtige Weg. In Greiz werden permanent die falschen politischen Prioritäten gesetzt! Dafür kann aber der Bauhof nichts, sondern nur die Stadträte + Bürgermeister. Statt Infrastrukturentwicklung gibt es nur Kultur nach dem alten römischen Prinzip &quot;Brot &amp; Spiele&quot;.

Beispiel: In Rassdorf oder Untergrochlitz gab es bei der Finanzierung der ÖFFENTLICHEN Verkehrsinfrastruktur (Stichwort: Straßenausbaubeiträge nach dem römischen Prinzip &quot;Teile und herrsche&quot;)  schon böses Erwachen! Jahrelang hat der BM (egal ob Hemmann oder Grüner) den Menschen bei Straßenbaumaßnahmen vorgemacht, die gäbe es zum Nulltarif (&quot;Wir müssen jetzt bauen, denn nur jetzt bekommen wir Fördermittel&quot;). Richtig, DIE STADT bekommt Fördermittel, die werden i.d.R. nur auf den Gemeindeanteil berechnet. Genau das &quot;vergaß&quot; der BM immer zu erwähnen und ließ bei den Bürgerversammlungen die Grundstückseigentümer im Glauben folgender Rechnung:
Invest-volumen Straßenbaumaßnahme 1.000.000 €
Fördermittelquote 30%  = 300.000 €
Verteilungsmaßstab Straßenausbaubeitragssatzung (SABS) 60% Anwohner und 40 % Stadt
Die Anwohner rechneten also wie folgt: 1 Mio.€ - 300 T€ = 700 T€, davon 280 T€ (40%) Stadt und 420 T€ (60%) Eigentümer. FAAAALSCH!

In Untergrochlitz kamen Straßenausbaubeiträge zwischen 5.000 bis 60.000 (!!!!) € auf die Anlieger zu. U.a.,  nachdem der staatliche Forst noch Einspruch eingelegt hatte und &quot;urplötzlich&quot; aus der Flächenberechnung verschwunden war. Wie stellte sich die (Beispiel)Rechnung nun unter gleichen Annahmen tatsächlich dar? 
1.000.000 € Investition, davon 60% (600.000 €) Anlieger und 40 % (400.000 €) Stadt . Wo die zugesagten 300.000 € Fördermittel (Steuermittel!!!!) geblieben sind, wollen Sie wissen? Die haben den Gemeindeanteil verringert, d.h. die Stadt trägt effektiv eine Last von 100.000 € (= 10% des Invest-Volumens !!!!). Der Gemeindeanteil hat sich gegen 0 reduziert, während die Belastung der Grundstückseigentümer explodiert ist. Das erzählte vorher nur niemand, das böse Erwachen kam immer mit den Beitragsbescheiden.Da war es zu spät.

Auf diesen Dreh sind inzwischen aber auch die Bürger gekommen, dass hatte sich herum gesprochen. In Moschwitz haben die Bürger Straßenbaumaßnahmen ebenso abgelehnt wie in Gommla (O-Ton: &quot;Sie wollen den Straßenbau nicht bezahlen. Wir Bürger aber auch nicht.&quot;). Wutentbrannt ließen die Bm wissen, dass dann eben nicht gebaut wird. Schon mal aufgefallen, dass im kommunalen Straßennetz (dazu gehören NICHT die ehemalige B94 Carolinenstraße und nicht die B94 August- Bebel-Straße, die der BM im Wahlkampf als eigene Leistung verkaufte!) kaum noch gebaut wird? Der Verfall schreitet fort, wie zu DDR- Zeiten. Bei der Cloßstraße wird es ebenso lustig wie bei der Beethovenstraße: durch unsere geografische Lage sind fast überall sehr teure Stützmauern notwendig. Und die bezahlen letztlich die Anlieger, obgleich die Stadt verantwortlich ist. 

Wir leisten uns 700 T€ Miete jährlich für die Vogtlandhalle und haben ein Haushaltsdefizit von -1,7 Mio.€ in 2012. Tendenz steigend, denn es kommen neue &quot;Wahlgeschenke&quot; wie die &quot;Mehrzweckhalle&quot; hinzu (die ja irgendwie bezahlt werden müssen). Gleichzeitig sinkt die Bevölkerung weiter, was zu sinkenden Einnahmen führt. D.h., die Kostenbelastung steigt stetig weiter an. 

Wenn sich die Politiker dieser Stadt nicht nur auf Kultur und &quot;Brot &amp; Spiele&quot; versteifen würden, hätten wir u.U. eine andere Haushaltslage. Dann könnte man Kommunalgesetze auch ausschöpfen und z.B. den Anliegeranteil bei Straßenbaumaßnehmen reduzieren. Oder auch den Gas-/Strompreis, wenn wir nicht zig Wahlgeschenke quersubventionieren müssen. Dann müsste man auch keine abrutschenden Hänge absperren, sondern könnte die tatsächlich bauen. Ohne das die Anwohner finanziell einen Herzkasper bekommen. Die Menschen haben sich am 22.4.2012 für weitere sechs Jahre für &quot;Brot &amp; Spiele&quot; entschieden. Man darf gespannt sein, wenn es in der Cloß- oder Beethovenstraße zu den Bürgerversammlungen wegen des Straßenbaus kommt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Leute vom städtischen Bauhof/Tiefbauamt verantwortlich zu machen, ist denke ich nicht der richtige Weg. In Greiz werden permanent die falschen politischen Prioritäten gesetzt! Dafür kann aber der Bauhof nichts, sondern nur die Stadträte + Bürgermeister. Statt Infrastrukturentwicklung gibt es nur Kultur nach dem alten römischen Prinzip &#8220;Brot &amp; Spiele&#8221;.</p>
<p>Beispiel: In Rassdorf oder Untergrochlitz gab es bei der Finanzierung der ÖFFENTLICHEN Verkehrsinfrastruktur (Stichwort: Straßenausbaubeiträge nach dem römischen Prinzip &#8220;Teile und herrsche&#8221;)  schon böses Erwachen! Jahrelang hat der BM (egal ob Hemmann oder Grüner) den Menschen bei Straßenbaumaßnahmen vorgemacht, die gäbe es zum Nulltarif (&#8220;Wir müssen jetzt bauen, denn nur jetzt bekommen wir Fördermittel&#8221;). Richtig, DIE STADT bekommt Fördermittel, die werden i.d.R. nur auf den Gemeindeanteil berechnet. Genau das &#8220;vergaß&#8221; der BM immer zu erwähnen und ließ bei den Bürgerversammlungen die Grundstückseigentümer im Glauben folgender Rechnung:<br />
Invest-volumen Straßenbaumaßnahme 1.000.000 €<br />
Fördermittelquote 30%  = 300.000 €<br />
Verteilungsmaßstab Straßenausbaubeitragssatzung (SABS) 60% Anwohner und 40 % Stadt<br />
Die Anwohner rechneten also wie folgt: 1 Mio.€ &#8211; 300 T€ = 700 T€, davon 280 T€ (40%) Stadt und 420 T€ (60%) Eigentümer. FAAAALSCH!</p>
<p>In Untergrochlitz kamen Straßenausbaubeiträge zwischen 5.000 bis 60.000 (!!!!) € auf die Anlieger zu. U.a.,  nachdem der staatliche Forst noch Einspruch eingelegt hatte und &#8220;urplötzlich&#8221; aus der Flächenberechnung verschwunden war. Wie stellte sich die (Beispiel)Rechnung nun unter gleichen Annahmen tatsächlich dar?<br />
1.000.000 € Investition, davon 60% (600.000 €) Anlieger und 40 % (400.000 €) Stadt . Wo die zugesagten 300.000 € Fördermittel (Steuermittel!!!!) geblieben sind, wollen Sie wissen? Die haben den Gemeindeanteil verringert, d.h. die Stadt trägt effektiv eine Last von 100.000 € (= 10% des Invest-Volumens !!!!). Der Gemeindeanteil hat sich gegen 0 reduziert, während die Belastung der Grundstückseigentümer explodiert ist. Das erzählte vorher nur niemand, das böse Erwachen kam immer mit den Beitragsbescheiden.Da war es zu spät.</p>
<p>Auf diesen Dreh sind inzwischen aber auch die Bürger gekommen, dass hatte sich herum gesprochen. In Moschwitz haben die Bürger Straßenbaumaßnahmen ebenso abgelehnt wie in Gommla (O-Ton: &#8220;Sie wollen den Straßenbau nicht bezahlen. Wir Bürger aber auch nicht.&#8221;). Wutentbrannt ließen die Bm wissen, dass dann eben nicht gebaut wird. Schon mal aufgefallen, dass im kommunalen Straßennetz (dazu gehören NICHT die ehemalige B94 Carolinenstraße und nicht die B94 August- Bebel-Straße, die der BM im Wahlkampf als eigene Leistung verkaufte!) kaum noch gebaut wird? Der Verfall schreitet fort, wie zu DDR- Zeiten. Bei der Cloßstraße wird es ebenso lustig wie bei der Beethovenstraße: durch unsere geografische Lage sind fast überall sehr teure Stützmauern notwendig. Und die bezahlen letztlich die Anlieger, obgleich die Stadt verantwortlich ist. </p>
<p>Wir leisten uns 700 T€ Miete jährlich für die Vogtlandhalle und haben ein Haushaltsdefizit von -1,7 Mio.€ in 2012. Tendenz steigend, denn es kommen neue &#8220;Wahlgeschenke&#8221; wie die &#8220;Mehrzweckhalle&#8221; hinzu (die ja irgendwie bezahlt werden müssen). Gleichzeitig sinkt die Bevölkerung weiter, was zu sinkenden Einnahmen führt. D.h., die Kostenbelastung steigt stetig weiter an. </p>
<p>Wenn sich die Politiker dieser Stadt nicht nur auf Kultur und &#8220;Brot &amp; Spiele&#8221; versteifen würden, hätten wir u.U. eine andere Haushaltslage. Dann könnte man Kommunalgesetze auch ausschöpfen und z.B. den Anliegeranteil bei Straßenbaumaßnehmen reduzieren. Oder auch den Gas-/Strompreis, wenn wir nicht zig Wahlgeschenke quersubventionieren müssen. Dann müsste man auch keine abrutschenden Hänge absperren, sondern könnte die tatsächlich bauen. Ohne das die Anwohner finanziell einen Herzkasper bekommen. Die Menschen haben sich am 22.4.2012 für weitere sechs Jahre für &#8220;Brot &amp; Spiele&#8221; entschieden. Man darf gespannt sein, wenn es in der Cloß- oder Beethovenstraße zu den Bürgerversammlungen wegen des Straßenbaus kommt!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dreibart und das Schwarze Gold von Jan Popp</title>
		<link>http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5765&#038;cpage=1#comment-626</link>
		<dc:creator>Jan Popp</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 05:45:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vogtlandspiegel.de/?p=5765#comment-626</guid>
		<description>Sehr gute Idee! Ich bin schon richtig gespannt:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gute Idee! Ich bin schon richtig gespannt:-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

