10aRium: Märchenhafter Oman in Wort und Bild

Reisereportage im 10aRium entführt seine Zuschauer in den fernen Osten
Reisereportage im 10aRium entführt seine Zuschauer in den fernen Osten Foto: Annett und Michael Rischer

Reisereportage im 10aRium entführt seine Zuschauer in den fernen Osten

GREIZ. Die bekannten vogtländischen Filmemacher und Fotografen Annett und Michael Rischer erzählen am 27. Oktober 2019 im 10aRium von ihren mehrfachen Reisen in das Sultanat Oman.
Ab 17.00 Uhr folgen sie den Spuren Sindbad des Seefahrers, zeigen Wadis und Weihrauchbäume und fangen die Gebirgslandschaften und Wüsten des Sultanates in beeindruckenden Fotos und Filmausschnitten ein. Für das leibliche Wohl der Zuschauer und Zuhörer wird mit kleinen Speisen und Getränken von der the.aRter-Bar gesorgt. Tickets für die Multimediashow gibt es ab 10 € (ermäßigt ab 8 €) zzgl. jeweiliger Gebühren in der Tourist-Information Greiz, im Ticketshop unter 10arium.tickettoaster.de sowie an der Abendkasse.
Was mit den “Märchen aus Tausendundeiner Nacht” begann, setzt sich im modernen Märchen aus Highways und Hightech fort. Auf ihren zahlreichen, insgesamt 15.000 Kilometer langen Reisen durch das Land am Persischen Golf, nehmen Rischers ihre Zuschauer unter anderem mit in die Hauptstadt des Omans. Muscat mit seinen Moscheen, dem Sultanspalast und seiner reichen Kultur weiß seine Besucher zu faszinieren.
Weiter führt der Multimediavortrag die Zuschauer quer durch den Norden des fernen Landes, wo es durch die raue Bergwelt hin bis zur letzten Dhau-Werft von Sur und zu den Brutgebieten der Meeresschildkröten von Ras Al Jinz geht. In die Wüste Wahiba Sands gelangt man nur mit dem Allrad-Jeep. Mehr als 2.000 Meter über dem Meeresspiegel liegen verlassene Lehmdörfer in den Wadis. Zahllose Forts erzählen von fremden Eroberern und Kriegen, wie in Nizwa oder Bahla. Die Route führt über halsbrecherische Pisten durch Wasser und über Fels, durch menschenleere Gegenden und lebhafte Beduinenmärkte.
Im Süden folgt das Ehepaar Rischer den Spuren der alten Weihrauchstraße und wagt sich tief in die größte Sandwüste der Welt vor, ins “leere Viertel”. Um Salalah laden die idyllischen Fischerdörfer und das bergige Hinterland zu Entdeckungen ein, von denen die beiden Vogtländer unzählige zu berichten haben.

Pressemitteilung Melanie staege, theaRter-Verein @24.10.2019