CDU/Gemeinsam für Greiz: Klartext beim Feierabendbier

Stadtratskandidaten der CDU/Gemeinsam für Greiz diskutieren am Montag über Ziele und Wahlkampf-Kapriolen.
Stadtratskandidaten der CDU/Gemeinsam für Greiz diskutieren am Montag über Ziele und Wahlkampf-Kapriolen. Foto: CDU Greiz

Stadtratskandidaten der CDU/Gemeinsam für Greiz diskutieren am Montag über Ziele und Wahlkampf-Kapriolen

GREIZ. Die Debatte über den ganz normalen Wahnsinn im Wahlkampf brachte die Stadtratskandidaten der CDU/Gemeinsam für Greiz am Montagabend ohne große Umschweife ins Gespräch.
Kein Wunder, denn für die Mehrheit derer, die auf der Liste stehen, ist Wahlkampf eine neue Erfahrung. „Zum Feierabendbier“ hatte die Greizer CDU in den „Holzwurm“ eingeladen, um gemeinsam auf die Zielgerade dieser Kommunalwahl zu starten.
„Neben dem Generationswechsel in der CDU ist es uns gelungen, eine fundierte 30-köpfige Liste aus 60 Prozent CDU-Bewerbern und 40 Prozent Parteilosen für die Stadtratswahl aufzustellen“, bilanziert CDU-Ortsvorsitzender Sascha Helmrich.
„Wir wollen den neuen Rathauschef in der Sachpolitik und in seinem Ringen um ein Neues Miteinander mit unserem gesamten Potenzial unterstützen“, so der CDU-Vorsitzende.
Alexander Schulze gab Einblicke in die anstehenden Aufgaben in der Stadt und Vorhaben, die er sich vorgenommen habe. “Alles hängt mit allem zusammen: Ordnung und Sauberkeit, innerstädtischer Handel und Verkehr, gute Angebote für Jugend und Senioren, Unterstützung von Wirtschaft und Kultur“, so Schulze.
Er betonte allerdings auch, dass der Wahlkampf mitunter seltsame Blüten treibe. Viele Kritiker ohne eigene Themen posteten Halbwahrheiten und persönliche Angriffe auf Kandidaten. Dabei sehe vieles im persönlichen Gespräch wahrlich anders aus.
CDU-Fraktionsvorsitzender Christian Tischner plädierte abschließend nochmals für klare Aussagen, wofür die Kandidaten stehen: „Greiz soll attraktiv für Familien und alle Generationen, stark in der Wirtschaft und traditionsbewußt in unserer Kultur sein. Gemeinsam und ehrlich wollen wir den Weg für Greiz gehen.“

Sascha Helmrich @17.05.2019