Werbeanzeigen

CIT Thomas Czerwinski IT-Services: “Initiative 2016” trägt Früchte

CIT Thomas Czerwinski IT-Services: "Initiative 2016" trägt Früchte
v.l. Heidi Daßler, Hans Czerwinksi, die beiden Fachinformatiker Darion Lorenz und Christian Böhm, Dipl.-Fachinformatiker Tom Kanis und Doris Czerwinski.

Am 3. September wurden in der Greizer Firma CIT drei neue Auszubildende und zudem drei neue Angestellte begrüßt

GREIZ. Die “Initiative 2016” des Unternehmens CIT Thomas Czerwinski IT-Services trägt Früchte. Am 3. September begrüßten Hans Czerwinski, kaufmännischer Geschäftsführer, Ehefrau Doris und Heidi Daßler zwei Auszubildende und einen Studenten der dualen Fachschule Gera.
Leopold Salzbrenner, Felix Bach und Benjamin Reichert werden in den nächsten drei Jahren die Ausbildung zum Fachinformatiker absolvieren.
Die jungen Männer staunten nicht schlecht, als sie am Montagmorgen eine Zuckertüte überreicht bekamen. “Symbolisch und als kleine Aufmerksamkeit”, wie Doris Czerwinski sagte.
“Wer die duale Ausbildung mindestens mit dem Prädikat ‘Gut’ abschließt – dem finanziert unsere Firma den Führerschein”, kündigte Hans Czerwinski zudem an. Dem im Jahr 2017 begrüßten Lehrling wurde dies bereits ermöglicht. “Er hatte einen Notendurchschnitt von 1,5. Sie sehen, die Messlatte hängt hoch.”
Mit der Maßgabe „Wir wollen, dass junge Leute nicht aus finanziellen Belangen heraus ihrer Heimat den Rücken kehren müssen, sondern in der Stadt Greiz, respektive unserem Unternehmen bleiben” startete im November 2015 die “Initiative 2016”.
Dabei investierte die Firma, die ihren Sitz in der mit dem Denkmalschutzpreis des Landkreises Greiz 2014 bedachten Gründerzeit-Villa Otto Albert Jun. in der Rudolf-Breitscheid-Straße 10 hat, seither 800.000 Euro in die Bildung künftiger und gegenwärtiger Fachkräfte sowie in modern ausgestattete Arbeitsplätze samt Technik und Sozialräumen.
Nun hofft das familiengeführte Unternehmen, dass sich auch weiterhin Interessierte melden und durch diese Initiative die Möglichkeit ergreifen, in ihrer Heimatstadt zu bleiben. „Die Jugend hier zu halten, ist unser größtes Anliegen“, unterstreicht Hans Czerwinski.
Noch einen Grund zur Freude gab es am Montag: Zwei Fachinformatiker – Darion Lorenz und Christian Böhm – wurden eingestellt; mit Tom Kanis zudem ein Diplom-Informatiker.
Weiterbildung und Qualifizierung stehen bei CIT ganz hoch im Kurs. “Unser Wissen ist unser Kapital – das müssen wir ständig und innovativ erweitern”, bringt es Hans Czerwinski auf den Punkt.
Seitens des Arbeitgebers wird viel getan, um “die Leute zu motivieren und an die Firma zu binden”, verschweigt er dabei nicht. Segeltouren auf der Ostsee, Kanuregatten auf der Mulde, gern auch das Spendieren eines Konzertbesuches mit AC/DC oder Iron Maidon standen bereits auf dem Programm.
Auch monetäre Anreize, wie Prämien bei Umsatzerfüllung und jährlich steigende Löhne stehen bei CIT auf der Tagesordnung.
Dabei gleicht die Entwicklung der Firma CIT Thomas Czerwinski IT-Services einem Erfolgsmodell. Nachdem Thomas Czerwinski bereits als 21-Jähriger eine führende Position als Gesellschafter und Geschäftsführer in einem Chemnitzer Unternehmen inne hatte, entschlossen er und Vater Hans sich im Jahr 2011, auf eigene Füße zu stellen. “Während einer nächtlichen Heimfahrt.”
Wie Apple-Gründer Steve Jobs habe man mit drei Leuten in einer Garage angefangen. Ein Jahr später verzeichnete man bereits zwölf Angestellte und verdoppelte den Umsatz. Heute sind 22 Mitarbeiter im Unternehmen tätig. Ziel ist es, im Jahr 2019 25 Angestellte zu beschäftigen, schaut Hans Czerwinski voraus. So wurde die 3. Etage der Villa bereits mit Mobiliar und neuester Technik ausgerüstet – “für die Zukunft”.

Hintergrund:
CIT ist ein Spezialist für ERP/CRM Warenwirtschaftssysteme; entwickelt werden Microsoftprodukte für den Deutschen und Europäischen Markt
Im letzten Jahr gründeten Thomas Czerwinski als Eigentümer und Vater Hans Czerwinski als Geschäftsführer die Firma CIT Systems, um fortan den gesamten IT-Bereich zu betreuen. “Alles aus einer Hand”, so lautet der Anspruch des Greizer Unternehmens. Dabei bietet man “keine Stangenware”, sondern professionelle Hardware Made in Germany. Das bringt entscheidende Vorteile: Für alle Belange rund um die Infrastruktur – dazu gehören etwa Server-Installation-und Einrichtung, Firewalls, Networks, Security oder Cloudlösungen – ist ein zentraler Ansprechpartner vor Ort. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen kleinen Server oder einen High-End Komponenten im Bereich Netzwerksicherheit handelt.
Für alle Anforderungen bietet man eine geeignete Lösung.

Antje-Gesine Marsch @04.09.2018

Werbeanzeigen