11. Dezember 2017

Seit März dieses Jahres lädt das Paar in die Begegnungsstätte ein: „Jeder Mensch kann zu uns kommen, wie er ist.“ Weder politische Meinung, noch Religion oder Lebensstil spielen dabei eine Rolle. „Unser Verein setzt sich für hilfs- und schutzbedürftige Personen ein“, so die Erklärung der Herzöge. „Wir kümmern uns vor allem darum, den Kontakt zwischen gesunden und Menschen mit Handicap herzustellen“, wie Peter Ruh Herzog von Hohenberg betont. Das Angebot richte sich auch an Menschen, die Angehörige pflegen und eine kleine Auszeit brauchen, um sich in der Gemeinschaft auszutauschen, ein wenig zur Ruhe zu kommen und neue Kraft zu tanken. „Selbstgebackener Kuchen ist immer da“, so die Herzöge, die täglich ab 14 Uhr ihre Pforten öffnen. Lediglich um eine kleine Spende zugunsten des Vereins werde gebeten – Kaffee und Kuchen stünden stets kostenlos zur Verfügung. „Damit wirklich jeder Mensch zu uns kommen kann, ganz gleich, wie sein Portemonnaie gefüllt ist.“
Die Tätigkeiten des Vereins werden gekoppelt mit der Förderung des barocken Brauchtums, hauptsächlich in darstellender Form.

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