Greizer Klassizistisches Ensemble wird zum Weltkulturerbe erklärt

Greizer Klassizistisches Ensemble wird zum Weltkulturerbe erklärt
Das Greizer Klassizistische Ensemble im winterlichen Glanz

Nachricht erreichte vergangenen Donnerstag die Elsterstadt
GREIZ. Als am Donnerstagnachmittag offenbar wurde, dass das Greizer Klassizistische Ensemble mit Stadtkirche „St. Marien“, Lessingschule und Unterem Schloss zum Weltkulturerbe erklärt werden soll, kannte die Freude bei den Stadtvätern keine Grenzen. „Seit Jahren kämpfen wir um diese Anerkennung, nun haben wir es endlich schriftlich“ hieß es dazu aus dem Rathaus. Die von der UNESCO geführte Liste des Welterbes umfasst insgesamt 962 Denkmäler in 157 Ländern Greiz wird sich damit würdig in die Reihe mit der Großen Mauer in China, dem Kölner Dom und dem Tower von London eingliedern.
Was diese hohe Ehre für die Zukunft der Stadt Greiz bedeute, könne man noch gar nicht einschätzen. Man erwarte wahre Touristenströme aus dem In-und Ausland. Einen ersten Geschmack habe man bereits am Ostersonntag erhalten können, als es im Zentrum von Touristen nur so wimmelte.
Am neuen Verkehrskonzept werde man trotzdem festhalten; so plane man, den Touristenstrom mit Shuttle-Bussen aus Schönfeld, Gommla und Dölau in die Stadt zu leiten. Zur nächsten Sitzung des Greizer Stadtrates werde man Details besprechen und entsprechende Beschlussvorlagen unterbreiten.

Antje-Gesine Marsch @01.04.2013
P.S.
Liebe Leser,
es war natürlich (leider) nur ein Aprilscherz. Trotzdem Danke für die vielen Reaktionen auf diese Idee.

3 Kommentare zu Greizer Klassizistisches Ensemble wird zum Weltkulturerbe erklärt

  1. Tolle Zeitungsente!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Hab erst wirklich gedacht, ich hätte da was verpaßt. Über die vielen Touristen würden wir Greizer uns trotzdem freuen! Ostersonntag war wirklich viel los!
    Danke dem Team um Antje-Gesine Marsch, nicht nur heute, auch sonst lese ich den VS fast täglich.
    Weiter so, Ihre Monika Zien

  2. Was für eine tolle Idee, und es wäre zu schön! Schaue regelmäßig, auch
    auf Ihrer Homepage, was „mein“ Greiz macht und da ging mir doch das Herz auf, wenn, na wenn …

    Danke für diese tolle Idee und die gute Seite und noch einen schönen
    Ostertag und liebe Grüße an „mein“ Greiz.

    Ihr Andreas Hausfeld

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