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Der Ewigkeitssonntag oder im Volksmund auch Totensonntag

Neuer Friedhof Greiz
Impressionen zum Herbst auf dem Neuen Greizer Friedhof

Heute ist Totensonntag. Auch auf Greizer Friedhöfen finden Andachten statt

GREIZ. Der Ewigkeitssonntag oder im Volksmund auch Totensonntag ist in den evangelischen Kirchen Deutschlands Gedenktag für die Verstorbenen.
Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Adventssonntag und damit der letzte Sonntag des Kirchenjahres.
Es war König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, der bereits im Jahre 1816 anordnete, an diesem Tag der Verstorbenen zu gedenken.
Am Ewigkeitssonntag besuchen die Menschen Friedhöfe und schmücken die Gräber ihrer Angehörigen. Die Verstorbenen des ausgehenden Kirchenjahres werden namentlich im Gottesdienst verlesen und zusammen mit ihren Angehörigen in das Fürbittengebet aufgenommen.
Der Dank für das Leben und der Trost für die Trauernden verbinden sich in der christlichen Hoffnung auf die Auferstehung von den Toten.
Auch in der Greizer Stadtkirche St. Marien findet ein Gottesdienst mit Superintendent Andreas Görbert statt, der dem Totengedenken gewidmet ist. Auf dem Gommlaer Friedhof gibt es eine Andacht mit dem Männerchor; auf dem Greizer Friedhof wird eine Friedhofsandacht gehalten, ebenso auf dem Aubachtaler Friedhof, der vom Posaunenchor musikalisch umrahmt wird. Auch auf dem Raasdorfer und Pohlitzer Friedhof findet eine Andacht statt, die von den Männerchören des Ortes würdig gestaltet wird.

Antje-Gesine Marsch @25.11.2012

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