Kreiskrankenhaus Greiz: Tim Elsner heißt das 500. Baby des Jahres 2016

Kreiskrankenhaus Greiz: Tim Elsner heißt das 500. Baby des Jahres 2016
Der Chefarzt der Klinik für Kinder-und Jugendmedizin des Kreiskrankenhauses Greiz, Dr. med. Ulf Meyer (l.) gratuliert Kristin Elsner und Christian Barth zur Geburt ihres Babys. Der kleine Tim ist das 500. Baby des Jahres 2016.

Am letzten Tag des Jahres wurde im Kreiskrankenhaus Greiz das 500. Baby des Jahres 2016 geboren: Tim Elsner aus Untergrochlitz

GREIZ. „Dass unser Sohn das 500. Neugeborene des Jahres 2016 ist, erfuhr ich gleich nach der Geburt“, freute sich Kristin Elsner am Freitagnachmittag. Am vorletzten Tag des Jahres, morgens um 7 Uhr, wurde der kleine Tim Siegfried mit einem Gewicht von 3165 Gramm und einer Länge von 50 Zentimetern in der geburtshilflichen Abteilung des Kreiskrankenhauses Greiz geboren. Der Chefarzt der Klinik für Kinder-und Jugendmedizin, Dr. med. Ulf Meyer, gratulierte den Eltern Kristin Elsner und Christian Barth herzlich zur Geburt und wünschte der kleinen Familie alles Gute für die Zukunft.

Auch in diesem Jahr machte sich Dr. med. Ulf Meyer die Mühe, die Namen der in Greiz geborenen Kinder zu analysieren. Mit Stand vom Morgen des 31. Dezember 2016 wurden im Greizer Krankenhaus 502 Kinder geboren: 241 Jungen und 261 Mädchen – auch zwölf Zwillinge sind in dieser Zahl enthalten.

Die Namensstatistik bei den Mädchen wird vom Vornamen Amelie angeführt, der sieben Mal vergeben wurde. Je sechs Mal wurden Mädchen Charlotte, Elena Hanna/Hannah und Lina genannt. Die Namen Anna, Anni/Annie, Emily/Emely, Frieda/Frida, Jasmin/Yasmin, Lena, Marie, Mia, Mila und Zoe wurden je vier Mal genannt. Eine dreifache Nennung erfuhren die Namen Clara/Klara, Emma, Enni/Ennie, Jolien/Joleen, Lilly, Lucie/Lucy, Magdalena, Nele, Paula und Rosalie – eine zweifache die Vornamen Amy, Edda, Elisa, Ella, Elsa, Great, Ida, Johanna, Jolina, Laura, Leonie, Lotta, Lea, Matilda, Melina, Mariam, Nelly, Nina, Pia und Sina.

Auch ausgefallene Mädchennnamen nennt Chefarzt Dr. med. Ulf Meyer in seiner Namenstatistik. Dazu gehören Bonnie Aelis, Cataleya Milena, Evangeline, Hayley Joline, Hennilotte, Hilma Marijanna, Holly, Jedidja, Kimberly Joline, Malea Lielle, Melody, Mustafania, Nala Sissi, Ophilia-Eloisa, Runa, Valencia-Giselle und Xara.

Seine Freude an Statistiken manifestiert sich auch daran, dass der Mediziner konstatiert: Der Buchstabe „L“ ist in den Namen 45 Mal zu entdecken; es folgen Vokal „E“ mit 36 Mal, Konsonant „M“ ebenfalls mit 36 Mal und Vokal „A“ mit 29 Mal.

Bei den Jungen wird die Namensstatistik 2016 vom Vornamen Ben angeführt, der elf Mal vergeben wurde. Auf Platz 2 rangieren Luca/Luka und Matteo/Mateo mit siebenfacher Vergabe; fünf Mal wurden die Vornamen Eddi/Eddy, Finn/Fynn, Noah und Oskar vergeben. Emil und Paul wurden vier Kinder genannt; drei Kinder erhielten die Namen Artur, Hannes, Henri, Maximilian, Milo/Mylo, Nick, Niclas/Niklas, Pepe, Rafael/ Raphael, Theo, Theodor, Tom und Vincent – zwei Kinder die Namen Alex, Alexander, Anton, Bruno, Danilo, Davin/Devin, Jack, Jonas, Jonathan, Karl, Konstantin, Kurt, Lennard, Lenny, Leonard, Levi, Luis/Louis, Lukas/Lucas, Luke, Moritz, Nils, Richard und Tim.

Auch bei den Jungen fielen dem Chefarzt ausgefallene Namen auf: Alex Jayden, Cassian-Elia, Devin Florim, Georg Dexter, Jack-Jerome, Jamie-Joell, Jayden Levi, Lasse Rudi, Leano-Makya, Liyas-Meo, Luke-Mason, Nolen Benjen, Vito Alfred.

Der Buchstabe „L“ taucht bei den Jungennamen insgesamt 33 Mal auf, gefolgt von „M“ mit 29 Mal und „J“ mit 20 Mal.

P.S.
Herzlichen Dank an Chefarzt Dr. med. Ulf Meyer für die detaillierte Zuarbeit der Statistik.

Antje-Gesine Marsch @31.12.2016