Licht verbindet Völker

Friedenslicht aus Bethlehem
Hannes Heckmann hatte mit seiner Familie das Friedenslicht aus Gera geholt.

Das Friedenslicht aus Bethlehem kam am Tag vor Heiligabend auch in Greiz an
GREIZ. Auch in diesem Jahr brachten Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem nach Greiz. Am frühen Freitagnachmittag kam das Friedenslicht auch in Greiz an. Thomas Heckmann und seine Familie hatten es in Gera entgegengenommen und mit der Vogtlandbahn nach Greiz gebracht. Viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern säumten den Bahnsteig, um das wertvolle Licht mit nach Hause zu nehmen. In der Stadtkirche lud Superintendent Andreas Görbert noch zu einer Andacht ein. Das Friedenslicht wird auch dort mit seinen Glanz für Frieden und Freude sorgen.
Das Licht, das vom ORF in Betlehem entzündet und in Wien weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol der Nähe Gottes geworden.
An Weihnachten wird es in vielen Kirchen und Häusern brennen; Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen. Die Flamme aus der Geburtskirche von Jesus Christus soll dazu ermuntern, selbst Licht für andere zu werden; sie ist ein Zeichen der Hoffnung und zeigt: Nicht alles in der Welt ist dunkel.
Licht verbindet Völker steht über der Friedenslichtaktion 2011. Durch die Weitergabe des Lichtes wird dieses zum Werkzeug des Friedens, welches Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen überwindet und dabei eine Verbindung zwischen den Menschen schafft.
Die Aktion Friedenslicht wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk ORF initiiert. Dieses Jahr reiste es von der Geburtsgrotte in Bethlehem via Linz in fast 30 Länder Europas und nach Übersee.

Antje-Gesine Marsch @23.12.2011

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