Kurz vor der feierlichen Eröffnung

Neues aus der Vogtlandhalle Greiz
Leiterin der Vogtlandhalle Greiz, Undine Hohmuth, Bürgermeister Gerd Grüner und der Geschäftsführer der Greizer Freizeit-und Dienstleistungs GmbH & Co. KG, Frank Böttger

Zwei Tage vor der feierlichen Eröffnungsgala der Vogtlandhalle Greiz lud Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) die Medien zu einem Pressegespräch ein.
GREIZ.  An allen Ecken und Enden herrschte reges Treiben, flinkes Werkeln und auch eine gewisse Hektik ließ sich wohl nicht unter den Tisch kehren. „Die Handwerker arbeiten rund um die Uhr“, wie Grüner versicherte. Schließlich soll zur großen Eröffnungsveranstaltung am Freitag alles fertig sein und blinken und blitzen. Bei einem gemeinsamen Rundgang konnten die Pressevertreter die Säle in Augenschein nehem und sich von der faszinierenden Technik beeindrucken lassen. Nach über zweijähriger Bauzeit wird die Vogtlandhalle Greiz als Ersatzneubau für das Theater der Stadt Greiz am Freitag durch Thüringens Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht feierlich eröffnet. Am Folgetag findet eine Eröffnungsgala statt, die seit Monaten ausverkauft ist und das Interesse der Bevölkerung demonstriert. Mit dabei ist die Vogtland Philharmonie Greiz / Reichenbach mit ihren Solisten Linda Teodosiu und Thomas Hahn, VOC A BELLA, das Vokalquintett die MEDLZ, als Stargäste Katrin Weber sowie Marshall & Alexander. Moderiert wird die Gala von der MDR Moderatorin Katrin Huß (ebenfalls die feierliche Eröffnung am 18.3.)
Da es lange Wartelisten auf Tickets für die Eröffnungsveranstaltung gibt und das große Interesse bedient werden soll, gibt es am Sonntag, den 20. März von 9 bis 12 Uhr einen Tag der offenen Tür mit Hausführungen.Die neue Halle hat einen multifunktionalen Charakter. Zum einen fungiert sie als Veranstaltungsort für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art, zum anderen dient sie als soziokulturelles Zentrum der Stadt und ist Heimstatt für die unterschiedlichsten Vereine, die hier ihre Proben- und Veranstaltungstätigkeit durchführen.
Die Vogtlandhalle verfügt über einen Großen Saal mit 500 Plätzen, der bei Bedarf mit Hilfe einer modernen Auzugstribüne auf 800 Plätze erweiterbar ist. Dieser Saal eignet sich auch für Tagungen, Tanzveranstaltungen, kleinere Messen usw. Die Akustikwände im Saal sind aus amerikanischem Nussbaumholz. Mittels einer elektro-akustischen Nachhallsimulation lässt sich der Raumklang vom Studio bis zur Kathedrale simulieren.
Desweiteren gibt es eine Studiobühne mit 150 Plätzen, die sich für Veranstaltungen der kleineren Form sehr gut eignet.
Für kleinere Tagungen stehen vier moderne Tagungsräume zur Verfügung, die für eine Personenzahl von 20 100 zugeschnitten sind. Die gastronomische Versorgung der Vogtlandhalle ist durch die im Haus befindliche Gaststätte Reihe 1 ebenfalls gesichert.
Antje-Gesine Marsch 16.03.2011

Aus der Pressemappe….
Presserundgang 16. März 2011
– kurzer Abriss zur Vogtlandhalle Greiz
– Programmablauf 18.März 2011 (Feierliche Eröffnung)
– Spielplanübersicht
– Bautagebuch der Vogtlandhalle Greiz

Eröffnung Vogtlandhalle Greiz am 18. März 2011
Am 18. März 2011, um 18.00 Uhr, wird nach über zweijähriger Bauzeit die Vogtlandhalle Greiz als Ersatzneubau für das Theater der Stadt Greiz durch die Ministerpräsidentin Frau Lieberknecht feierlich eröffnet
Am 19. März gibt es um 19.30 Uhr eine Eröffnungsgala, die seit Monaten ausverkauft ist und das Interesse der Bevölkerung demonstriert. Mit dabei ist die Vogtland Philharmonie Greiz / Reichenbach mit ihren Solisten Linda Teodosiu und Thomas Hahn, VOC A BELLA, das Vokalquintett die MEDLZ, als Stargäste Katrin Weber sowie Marshall & Alexander. Moderiert wird die Gala von der MDR Moderatorin Katrin Huß (ebenfalls die feierliche Eröffnung am 18.3.)
(Die Hauptprobe der Vogtland Philharmonie für die feierliche Eröffnung findet am 17. März um 18.00 Uhr und die Generalprobe am 18. März um 10.00 Uhr statt; Für die Eröffnungsgala gibt es am 19. März um 16.00 Uhr eine Probe)
Da es lange Wartelisten auf Tickets für die Eröffnungsveranstaltung gibt und das große Interesse bedient werden soll, gibt es am Sonntag, den 20. März von 9.00 bis 12.00 Uhr einen Tag der offenen Tür mit Hausführungen.
Mit dem Neustart in der Vogtlandhalle eröffnen sich völlig neue Perspektiven sowohl für das Publikum als auch für Veranstalter. Daher hat die Vogtlandhalle sicherlich eine überregionale Bedeutung und ist auch für die Bürger in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Nordbayern und natürlich den gesamten Thüringer Raum interessant.
Die neue Halle hat einen multifunktionalen Charakter. Zum einen fungiert sie als Veranstaltungsort für kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art, zum anderen dient sie als soziokulturelles Zentrum der Stadt und ist Heimstatt für die unterschiedlichsten Vereine, die hier ihre Proben- und Veranstaltungstätigkeit durchführen.
Die Vogtlandhalle verfügt über einen Großen Saal mit 500 Plätzen, der bei Bedarf mit Hilfe einer modernen Auzugstribüne auf 800 Plätze erweiterbar ist. Dieser Saal eignet sich auch für Tagungen, Tanzveranstaltungen, kleinere Messen etc. Die Akustikwände im Saal sind aus amerikanischem Nussbaumholz. Mittels einer elektro-akustischen Nachhallsimulation lässt sich der Raumklang vom Studio bis zur Kathedrale simulieren.
Desweiteren gibt es eine Studiobühne mit 150 Plätzen, die sich für Veranstaltungen der kleineren Form sehr gut eignet.
Für kleinere Tagungen stehen 4 moderne Tagungsräume zur Verfügung, die für eine Personenzahl von 20 bis 100 zugeschnitten sind.
Die gastronomische Versorgung der Vogtlandhalle ist durch die im Haus befindliche Gaststätte Reihe 1″ ebenfalls gesichert.
In Zeiten, in denen Theater geschlossen werden, ist es sicher beachtlich, dass ein solcher Neustart in Angriff genommen wird.
Gewiss ist die Vogtlandhalle Greiz und deren weitere Entwicklung für die Öffentlichkeit von goßem Interesse.
Für weitere detaillierte Anfragen stehen wir Ihnen zur Verfügung unter:
Tel. 03661 / 62880
Fax 03661 / 628828
e-mail: info@vogdandhalle.de www.vogtlandhalle.de
Programm zur Eröffnung der Vogtlandhalle Greiz“ am 18.03.2011
Maurice Ravel : Bolero /mit Filmeinspiel €€” Rohbau Vogtlandhalle
Begrüßung durch den Bürgermeister der Stadt Greiz Herrn Gerd Grüner und Frau Katrin Huß
Festrede des Bürgermeisters der Stadt Greiz, Herr Gerd Grüner
Festrede der Ministerpräsidentin des Freistaates Thüringen, Frau Christine Lieberknecht
Festrede der Landrätin des Landkreises Greiz, Frau Martina Schweinsburg
Georges Bizet : Farandole aus der L’Arlesienne Suite Nr. 2
Schlüsselübergabe durch Frank Böttger,
Geschäftsführer der Greizer Freizeit- und Dienstleistungs GmbH, an den Bürgermeister der Stadt Greiz
Ökumenische Segnung der Vogtlandhalle Greiz
Das anschließende Programm gestalten:
Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach
Dirigent: GMD Stefan Fraas
Linda Teodosiu €€” Gesang
Thomas Hahn €€” Gesang
Vocabella €€” Gesang
(Annett Putz, Henrike Müller-Gräper, Anja Schumann) Medlz – Gesangsquintett
Moderation: Katrin Huß (MDR)
Programm
Philharmonic Rock und Sounds of Hollywood: Zarathustra – Signal
Lady marmalade
Moderation Apologize
Dont go breaking my heart
Moderation
Bodyguard – I will allways love you
Vier Hochzeiten & ein Todesfall – I will survive
Titanic – My heart will go an
Moderation
When you say nothing at all
Dreamgirls – And I am telling you, Move
Schlussmoderation
Fox Fanfare, Ghostbusters, Dirty Dancing, Mermaids
Zugaben:
Fluch der Karibik,
Thank you for the music
Bautagebuch zum Neubau Stadthalle Greiz
bauliche Details:
Gewicht des Gebäudes: 16.850 t
verbauter Beton: 6.800 m ³
verbauter Stahl:850 t
Erdaushub:10.500 m ³
abgepumptes Wasser: 117.000 m ³
wieder verfüllter Erdaushub: 2.700 m ³
deponierter Erdaushub:7.800 m ³
2008
22.09.08
– Baustellencontainer werden geliefert
– 17.00 Uhr Spatenstich
25.09.08
– Bohrschablone wird hergestellt
– 87 Bohrlöcher für die Errichtung einer Bohrpfahlwand
– jedes zweite Bohrlochwird 8,60 m tief aufgebohrt und später mit Beton verfüllt
25.09.08
– gegen 11.30 Uhr werden Bohrrohre und Spezialbohrschnecken angeliefert
29.09.08
– ab 8 Uhr wird BG 15 H für Bohrungen vorbereitet (BG 15 H ist der kleine Bohrkran, der 15 bis 17 m tief bohren kann)
– 9.45 Uhr wird das erste Loch gebohrt
– 11.45 Uhr wird das erste Loch mit Bohrpfahlbeton Verfüllt.
01.10.08
– Armierungskörbe werden eingelassen
– mit Bohrpfahlbeton verfüllt
06.10.08
– Erdreich wird abtransportiert
– gegen 12.00 Uhr werden Spundbohlen mit Hochfrequenzrüttler in den Boden eingelassen, die mir Hangsicherung und zur Abdichtung gegen eindringendes Oberflächenwasser dienen. Seit der Einführung der resonanzfreien Hochfrequenzrüttler ist ein deutlich erschütterungsärmeres und in Verbindung mit leistungsstarken Mäklergeräten ein effizientes Einbringen der Spundbohlen, mit Tagesleistungen bis 400 m2 und mehr möglich
07.10.08
– gegen 14.18 Uhr Freipickern der Trägerköpfe zum Einbringen des Berliner Verbaus
09.10.08
– Berliner Verbau wird errichtet €€” er dient zur Absicherung der Baugrube
– Dispersionsmasse wird eingelassen
14.10.08
– 9 Brunnen werden gesetzt, 6 davon sind auf dem gesamten Baugelände verteilt, 3 außerhalb. Aus den Brunnen auf dem Baugelände soll Grundwasser abgepumpt werden. Das Wasser wird in einem riesigen Behälter aufgefangen und von dort in die 3 Brunnen außerhalb des Geländes abgeleitet, wo es versickern kann.
15.10.08
– mit dem Ausheben der Baugrube wird begonnen
07.11.08
– Fundament für den ersten Kran wird errichtet
11.11.08
– mit Fundament für den zweiten Kran wird begonnen
– letztes Stück der Baugrube wird ausgehoben
– Drainagerohre werden verlegt
13.11.08
– der erste Kran wird aufgestellt
– Baugrube ist fertig, Fa. Gollwitzer verabschiedet sich
17.11.08
– Rohbau beginnt
– 2. Kran wird aufgestellt
– mit den Sauberkeitsschichten wird begonnen
20.11.08
– Armierungsstahl wird angeliefert
24.11.08
– Erster Schnee auf der Baustelle
– Kampf gegen nachsickerndes Grundwasser
– Schalung für Bodenplatte wird angelegt
26.11.08
– Fundamentschalung für Trafohäuschen wird hergestellt
27.11.08
– Armierung für den Orchestergraben wird geflochen
01.12.08
– Fundament für Trafohäuschen ist fertig
03.12.08
– Trafohäuschen wird aufgebaut und fertiggestellt innerhalb zwei Stunden
08.12.08
– Grundsteinlegung um 14.00 Uhr
12.12.08
– Profi-Estrichbahnen werden verlegt. Es handelt sich um Spezialbahnen für die Feuchtigkeitsabdichtung unter Estrich-Konstruktionen mit einer alkaliresistenten, korrosionsfesten Aluminium-Kombieinlage, die durch ein Polypropylen-Spinnvlies gegen Rauhigkeit des Untergrundes geschützt ist.
17.12.08
– Eis hat sich in den Zwischenräumen des Armierungsgeflechtes gebildet und wird mit Heißluftkärcher entfernt
19.12.08
– Beton für die Grundplatte wird angeliefert
– Grundplatte im vorderen Teil wird hergestellt
ab 23.12.08 Weihnachtspause und Zwangspause wegen Schnee und extrem niedrieger Temperaturen bis 14.01.09, zwei Tage vorher wird Baustelle von Schneemassen beräumt
2009
15.01.09
– Schalungselemente für Außenwand werden aufgestellt
21.01.09
– Armierungsgitter werden angebracht
22.01.09
– Schalungselemente werden mit Beton verfüllt
23.01.09
– Ausschalung der ersten Betonwand
– bis 23.00 Uhr wird derzeit gearbeitet
28.01.09
– Trennschicht zwischen Bohrpfahlwand und dem entstehenden Gebäude wird angebracht
– Ein Teil der Kellerwand ist fertiggestellt, gut zu erkennen sind die Elektrodurchführungen und unmittelbar links daneben eine der Sollrissfugen
– Ein erster Blick ins Innere der entstehenden Stadthalle
06.02.09
– Armierungsarbeiten am letzten Teil der Bodenplatte
16.02.09
– Filigrandeckenplatten werden als Fertigteile verlegt
25.02.09
– Saalkellerwand: Zweite Schalungswand wird gesetzt
26.02.09
– Betonieren der Kellerwand, die das Portal tragen wird
12.03.09
– Tiefbaufirma Gollwitzer ist wieder vor Ort und beginnt mit dem Verfüllen von Erdreich
16.03.09
– Lichtschächte werden geliefert und montiert
17.03.09
– das letzte Stück der Kellerwand wird armiert
– Zugang zum Kellergeschoss derzeit nur über Leitern
18.03.09
– Das Kellergeschoss ist fertig €€” die nächste Etage wird in Angriff genommen
26.03.2009
– ein Blick von der Bühne in den Saalkeller ist bereits möglich
– Öffnung für Klima- und Lüftungstechnik im zukünftigen Foyerboden ist erkennbar
– Einsatz des Rüttlers beim Betonieren der Außenwand Malsaal
– Eisenflechter im Dauereinsatz
– der Kran streikt
– erste Frühlingsboten auf der Baustelle
27.03.2009
– Arbeiten im Treppenhaus
– Armierungsarbeiten an der Bühnenseitenwand
01.04.2009
– Arbeiten am zukünftigen Malsaal. Raumhöhe: 5,22 m
06.04.09
– Treppenelemente liegen zum Einbau bereit
15.04.09
– Der Eingangsbereich mit Foyer entsteht. Das Foyer erhält später eine Glasfront
23.04.09
– Vermessungsarbeiten im entstehenden Verwaltungsbereich
28.04.09
– Betonierarbeiten im Gastronomiebereich
11.05.09
– Stahlträger für Deckenkogstruktion Foyer werden geliefert und in den folgenden Tagen montiert
18.05.09
– Nach dem Einbau der Deckenkonstruktion werden nun im Foyer die Stützen für die Deckenschalung aufgestellt
27.05.09
– Der Kassenbereich entsteht. Hier gibt es dann Karten für die Veranstaltungen zu kaufen
– Blick ins Seitenfoyer: die Brüstung der Treppe ins obere Foyer ist schon zu erkennen
– Blick von der Bühnenvorderkante in den Saal: deutlich zu erkennen: der Träger der Rangvorderkante
– Der Keller der Stadthalle: provisorisch beleuchtet und man hat Mühe, sich zu orientieren, aber die Mitarbeiter der Plauener Firma Haustechnik Haubenreisser sind bereits dabei, Rohre fürs Heizungssystem zu montieren
– derzeit noch eng und kaum begehbar: der Treppenaufgang von der Verwaltung zur nächsten Etage führt zur Zeit noch über Hindernisse an die frische Luft.
05.06.09
– Richtfest. Polier Michael Just spricht Richtspruch
09.06.09
– Arbeiten im Akkord: erst nach 23 Uhr ruht die Arbeit auf der Baustelle
10.06.09
– Beeindruckend und spannend: in 9 Metern Höhe werden Filigrandeckenplatten montiert, darunter befindet sich das Magazin
– Die Mitarbeiter der EFA Greiz sind mit ihren Elektroarbeiten den Bauleuten dicht auf den Versen
– Gerüst für das Bühnenhaus gestellt
17.06.09
– erste Orchesterprobe“: Die Vogtlandphilharmonie bei ihrem ersten Fototermin in der entstehenden Stadthalle
24.06.09
– ein zusätzlicher Autokran der Hans Müller GmbH Niederlungwitz hilft beim Einbau der Treppenelemente
29.06.09
– Arbeiten im oberen Foyer. Eingangsbereich zum Rang nimmt Gestalt an
– Filigrandeckenplatten werden eingezogen
06.07.09
– Oberes Foyer und Zugang zum Rang nehmen Gestalt an
– Installationsarbeiten im Heizungsraum durch Haustechnik Haubenreisser Flauen
27.07.09
– Maurerarbeiten im Keller
03.08.09
– Die Brüstungshöhe der Stadthalle ist erreicht, nur das Bühnenhaus muss noch um einige Meter wachsen
07.08.09
– Stahlkonstruktion für das Dach wird im Eingangsbereich montiert
12.08.09
– Im Rohbau werden Fugen geschlossen und verspachtelt
– Die Rahmen für die Oberlichter werden von Mitarbeitern der Fa. IBAUTEC aus Arnstadt montiert
– Im Rang wird eine Stahlkonstruktion errichtet
25.08.09
– Die Überdachung des Rangs ist abgeschlossen. Es wurden ca. 100 Betonplatten verwendet Eine Platte hat ein Gewicht von 1,2 Tonnen
– Mit der Raumaufteilung im Verwaltungsbereich wird begonnen
– Kran Nr. 1 (am 13.11.08 als erster Kran aufgestellt) wird nun als erster Kran wieder abgebaut.
01.09.09
– das Bühnenhaus hat seine Endhöhe erreicht
– Stahlkonstruktionen für das Bühnenhausdach wurden geliefert
– Am Boden wurden jeweils zwei dieser Stahlfachwerkbinder zusammengesetzt und mit einem Autokran zum Bühnenhaus empor gezogen.
04.09.09
– Das Dach vom Bühnenhaus wird mit Betonplatten geschlossen
09.09.09
– Der schwerste Stahlträger (13 Tonnen) der Dachkonstruktion wird eingesetzt
10.09.09
– Dachdecker- und Wärmedämmarbeiten auf dem Saaldach
– die ersten Klimageräte stehen an Ort und Stelle
17.09.09
– das auskragende Vordach ist geschlossen
– Vom Keller aus gelangt man nur direkt über 95 Stufen auf den Schnürboden im Bühnenhaus
30.09.09
– feuerhemmenden Farbe wird auf tragende Elemente aus Stahl aufgetragen
– Klimabau
01.10.09
– Dämmung und Verklinkerung der Fassade
19.10.09
– Unterbau Zuschauerraum und Einbau erstes verfahrbares Podest
10.11.09
– Glasfassade Unteres Foyer entsteht
17.11.09
– die stillen Örtchen“ entstehen
03.12.09
– Innenausbau schreitet voran: Zuschauerpodest der Studiobühne entsteht
2010
12.01.2010
– Trägerelemente für Regieräume und Zuschauerplätze (Rang) werden montiert
– Der Orchesterprobenraum entsteht
– Das „fliegende“ Arbeitsgerüst für alle notwendigen Einbauten in der Trägerkonstruktion des Saaldaches (Z-Brücke, Laufstege für Technik, Akkustikdecke)
– Ein Konferenzraum entsteht. Geplant sind zwei große Räumen, die durch Schiebeelemente in 4 Räume geteilt werden können.
– Rückseite der Stadthalle ist komplett abgerüstet
– Trägerelemente für Regieräume und Zuschauerplätze (Rang) werden montiert
25.01.2010
– Einbau einer Tür für Magazin/Garderobenraum auf der Hinterbühne
– Arbeiten an der Heizungs- und Lüftungsanlage
– in den Konferenzräumen werden Schächte für die Klimaanlage isoliert
– Kellerräume sind fast bezugsfertig
10.02.2010
– großes Glas-Falttor zum Malsaal ist montiert
– Profi-Estrichbahnen werden verlegt
18.02.2010
– Einbau von Türen im Verwaltungs- und Garderobentrakt
– Estricharbeiten auf der Studiobühne
26.02.2010
– Konferenzräume werden mit Fußbodenheizung ausgestattet
08.03.2010
– Einbau von Heizkörpern im Foyer
17.03.2010
– Orchesterprobenraum erhält Fußbodenheizung
– Ein- und Durchgangsbereiche werden durch den Einbau von Glastüren hell und freundlich gestaltet
– einzelne Arbeitsbereiche (Malsaal, Laderampe, Hinterbühne) werden mit feuersicheren Schiebe- und Rolltoren ausgerüstet
23.03.10
– Malerarbeiten haben begonnen
– Die Grundkonstruktion für den Kassentresen wird eingebaut
– Gußasphalt wird im Orchesterprobenraum eingebracht
07.04.2010
– Zuschauertribüne auf der kleinen Bühne entsteht
13.04.2010
– Arbeiten auf dem Schnür- und Rollenboden
03.05.10
– Grundkonstruktion des Ranges mit Regieräumen
10.05.2010
– Einbau der Laderampe
– Einbau der Fußbodenheizung im Foyer
– Einbau der Deckenverkleidung im Ballettsaal
– Arbeiten an Schaltzentrale für die Obermaschinerie der Bühnentechnik – Einbau der Umlenkrollen und Seile für die Bühnenzüge
– Arbeiten im hinteren Treppenhaus (Geländer)
– Elemente für die Lüftungsanlage werden auf das Dach gehoben
17.05.2010
– Einbau der Drehtüren
18.05.2010
– Kies, der die Dachdämmung fixieren soll, wird auf dem Dach gleichmäßig verteilt
25.05.2010
– Fußbodenaufbau im Unteren Foyer
– Mit der Neugestaltung des Goetheparkes wird begonnen
10.06.2010
– Werkhof und Zufahrtsbereich werden für schwere Lasten vorbereitet
21.06.2010
– Auf der Studiobühne werden Schall- und Wärmedämmung angebracht
– Fußbodenaufbau auf Saal- und Vorbühnenpodien
– Fußbodenaufbau auf dem Rang
05.07.2010
– Im Großen Saal erhalten die Zuschauerpodien ihren Fußboden
– Die Grundkonstruktion zur indirekten Beleuchtung des Foyers entsteht
– Montage der verfahrbaren Portalbrücke
– Montage der Handläufe im Oberen Foyer
02.08.2010
– Der eiserne Vorhang und die verfahrbare Portalbrücke sind bereits eingebaut
– Der Außenbereich nimmt Gestalt an
12.08.2010
– Der Lastenfahrstuhl wird eingebaut
– Der Theatervorplatz wird gestaltet
– Malerarbeiten im Saal
– Das Areal hinterm Haus wurde auf ca. einen Meter angehoben
20.08.2010
– Die Arbeiten am Orchestersaal gehen voran.
– Der Theatervorplatz nimmt Gestalt an.
23.08.2010
– Rampenzufahrt wird asphaltiert.
– Der Rahmen der Fahrgastzelle des Aufzuges ist montiert.
27.08.2010
– Beginn der Bauphase am Theatervorplatz.
30.08.2010
– Die Deckenverkleidung im Großen Saal ist angebracht.
– Die Gestaltung des äußeren Eingangsbereiches schreitet voran.
– Die Fertigstellung der Konferenzräume geht voran.
13.09.2010
– Die Sprenkleranlage wird eingebaut.
20.09.2010
– Die Arbeiten auf dem Dach gehen voran.
01.10.2010
– Die Regie entsteht auf dem Rang.
12.10.2010
– Der Bühnenboden wird aufgebaut.
20.10.2010
– Die Fußbodenheizung in der Gaststätte wird montiert.
25.10.2010
– Der neue Zaun, rekonstruiert nach dem Original im Goethepark, wird errichtet.
– Die Verlegearbeiten der Bodenfliesen im Foyer sind in vollem Gange.
28.10.2010
– Bühnenboden wird eingebracht.
8.11.2010
– Entwässerungsrinne für den Vorplatz.
11.11.2010
– Elektroleitungen für Vordachbeleuchtung werden verlegt.
16.11.2010
– Lüftungsöffnung im Saalboden werden ausgeschnitten.- Erste Stahlseile und Laststangen für Maschinenzüge werden eingezogen.
06.12.2010
– Die Arbeiten in den Fluren befinden sich in der Endphase.
JANUAR 2011
04.01.2011
– Ein Teil der Bestuhlung für den Großen Saal ist bereits eingetroffen.
10.01.2011
– Die Restaurant-Küche ist fertig gefliest.
– Im Foyer werden die goldfarbenen Streckmetall-Elemente an die Decke angebracht.
– Im Großen Saal hat die Montage der Wandverkleidungen begonnen.
12.01.2011– Die Künstlergarderoben sind bereit für die Einrichtung der Möbel.
– Die Reinigungsarbeiten in den Garderoben neigen sich dem Ende.
– Der Ballettsaal ist bereits fertiggestellt und erwartet nur noch seine Spiegel.
17.01.2011
– In der Kleinen Bühne wird das Bambusparkett verlegt.
– Im Eingangsbereich wird die Unterkonstruktion für die Streckmetalldecke montiert.
20.01.2011
– Die Montage der Akustikverkleidung im Großen Saal befindet sich in der Endphase.
24.01.2011
– Einbau der Kücheneinrichtung.
– Lichtvoute als Stilmittel im unteren Foyer-Lichttechnik montiert.
– Die Büromöbel werden angeliefert.
25.01.2011
– Der Eingangsbereich ist zum größten Teil fertig gestellt.
– Malerarbeiten laufen im ganzen Haus auf Hochtouren.
28.01.2010
– Malerarbeiten in den Fluren, im Treppenhaus sowie im Restaurant-Bereich, Kassenbereich und Garderobe sind beendet.
– Im Zuschauerbereich des Großen Saales werden Vorbereitungen getroffen für Verlegearbeiten des Teppichs.
31.01.2011
– Zuschneiden des Teppichs für den hinteren Zuschauerbereich im Großen Saal.
– Die Malerarbeiten im Foyer gehen zügig voran.
– Die ersten Schminktische in den Künstlergarderoben sind aufgebaut.
FEBRUAR 2011
02.02.2011
– Im Kassenbereich werden die Möbel aufgebaut.
– In der Studiobühne wird das Bambusparkett geschliffen.
– Die Malerarbeiten im Unteren Foyer sind beendet.
03.02.2011
– Im Orchesterproberaum wird das Bambusparkett geschliffen.
– Die ersten Büroräume sind bezugsfertig.
15.02.2011
– Ein Info-Thresen wird im Foyer aufgebaut.
– Das Vordach wird lackiert.
– Im Großen Saal wird die Auszugstribüne aufgebaut.
18.02.2011
– In der Studiobühne wird das Bambusparkett versiegelt.
– Der Künstler Henrik Schrat beginnt mit dem Wandbild im Foyer.
21.02.2011
– Es wird angefangen, am Vordach die goldenen Streckmetallelemente zu montieren.
24.02.2011
– Auszugstribüne wird beplankt.
– Am Vordach wird die Außenbeleuchtung installiert.
– Im Lichtstudio/Tonstudio werden die Arbeitstische aufgebaut und die Elektrik angeschlossen.
– Im Oberen Foyer wird der Fußboden gefliest.
28.02.2011
– Im Großen Saal ist der Teppich im Zuschauerbereich und Auszugstribüne fertig verlegt.
– Im ganzen Haus wird der Fußboden versiegelt.
– Studiobühne ist für den Einzug bereit.
MäRZ 2011
01.03.2011
– Scheinwerfer werden im Großen Saal angebracht.
03.03.2011
– Kleines Logo wird im Außenbereich des Haupteinganges angebracht.

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