Bildbeschreibung → Die Lobpreisband Route 77 gastierte in der Pohlitzer Kirche.

Pohlitzer Kirche: Lobpreisband Route 77 gab mitreißendes Konzert

Höhepunkt des Gemeindefestes in der Pohlitzer Kirche war der Auftritt der Lobpreisband Route 77

GREIZ-POHLITZ. Das Gemeindefest im Pfarrgarten der Pohlitzer Kirche bei Kaffee und Kuchen verlief am Samstag in geselligem, freundlichem Miteinander. Als erste Wolken aufzogen und der Regen einsetzte, räumten viele fleißige Hände flink alles ins Trockene. „Pünktlich zum Konzertbeginn wollten wir sowieso in die Kirche gehen“, scherzte Pfarrer Christian Colditz.
Zum Lobpreis-und Gebetskonzert mit Route 77, einem Jugendchor mit Band aus Zwickau kamen zahlreiche Gäste in die Kirche.
Route 77 – das ist ein mitreißendes Lobpreisprojekt, das gut zwanzig junge Leute vereint.
Sie sind begeistert von Jesus und der Möglichkeit, ihn mit Musik, Worten, Stimmungen und Tönen zu loben.
Gemeinsam füllten sie das Gotteshaus musikalisch aus und luden auf eine Reise zum Ziel und Ursprung allen Lebens ein.
Dabei trafen sie den zarten Ton und hielten die Balance zwischen dem Sicht- und dem Unsichtbaren.
Ihre Lieder sind ein Ausdruck dessen, was ihnen wichtig ist: authentisch zu sein, ehrlich, fröhlich – auch rockig.
Dabei nutzen die Choristen und Musiker ihre Gabe des Musizierens, um Menschen den Glauben an Gott nahezubringen. Beim Konzert erklangen moderne Lobpreislieder und zudem Lieder aus der Feder von Bandleader Michael Wendler.
Die Herzen der Menschen zu füllen hatten sich die Musiker von Route 77 an diesem späten Samstagnachmittag vorgenommen. Das hieß – Gottes Liebe in die Herzen zu singen und die Menschen herauszufordern, es auch im Leben mit Gott zu versuchen.
„Ein wunderbares Konzert“ resümierten die Gäste im Anschluss.
Bereits vor drei Jahren hatten sich die Musiker nach einem Auftritt in der Pohlitzer Kirche vorgenommen, wieder einmal in Greiz zu konzertieren. Nun hatten sie ihr Versprechen eingelöst.
Mit den Schwestern Nathalie und Anna-Lena waren auch zwei Greizerinnen unter den Choristen.

Antje-Gesine Marsch @28.06.2018

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