Senioren-Begegnungsstätte der Diakonie öffnet ihre Pforten

Senioren-Begegnungsstätte der Diakonie öffnet ihre Pforten
Der Geschäftsführer des Diakonievereins Carolinenfeld, Dr. Wolfgang Gündel, drückt seinen Stolz aus.

Monatlich wird man sich nun in der Seniorenbegegnungsstätte im Haus der Diakonie auf dem Kirchplatz treffen
GREIZ. Seitdem die Seniorenberatungsstelle des Diakonievereins Carolinenfeld e.V. im September auf dem Kirchplatz ihre Arbeit aufgenommen hat, ist sie zu einer festen Anlaufstelle für Senioren geworden. Gemäß dem Satz „Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren“ bietet die Seniorenberatung Hilfe und Unterstützung für ältere Bürger und deren Angehörige an. Durch diese zentrale Anlaufstelle kann man nun immer dann mit Rat und Tat zur Seite stehen, wenn Fragen rund ums Alter auftreten oder Beratung und Hilfe bei der Bewältigung des Alltags im häuslichen Bereich nötig werden, wie Pflegedienstleiterin Ines Hempel betonte. Dass die Idee der Seniorenberaterin Carmen Mocker, eine Seniorenbegegnungsstätte zu schaffen, in der man sich monatlich gemütlich bei Kaffee und Kuchen trifft, so schnell Realität wurde, freut Ines Hempel von Herzen. Carmen Mocker sei eine Frau, die ihre Arbeit mit „ganz viel Liebe und Engagement“ ausübe – und darüber hinaus viele Stunden ihrer Freizeit einbringe. „Wir sind uns Hundert prozentig sicher, dass Carmen Mocker die Richtige für diese Tätigkeit ist“, so Ines Hempel.
Am Montagnachmittag war es soweit: die erste Senioren-Zusammenkunft fand statt. In Anbetracht der größeren Platzkapazität traf man sich diesmal in den Räumen der Diakonie-Tagespflege in der Bruno-Bergner-Straße. Die nächsten Zusammenkünfte finden allerdings in der Seniorenbegegnungsstätte im Haus der Diakonie auf dem Kirchplatz 3 statt, wies Carmen Mocker die zahlreichen Gäste hin. Mit Freude und „richtigem Gänsehautgefühl“ nahm die Seniorenberaterin wahr, dass eine Vielzahl von Senioren die erste Einladung angenommen hatten. An liebevoll dekorierten Tischen nahmen die erwartungsfrohen Gäste – darunter auch einige ehemalige Kollegen von Frau Mocker – Platz. Dem Gleichnis der vorgetragenen Geschichte „Unvergesslicher Advent“ entsprechend, in der es hieß „Macht hoch die Tür – die Tor macht weit“, öffne nun auch die Seniorenbegegnungsstätte ihre Pforten, so Carmen Mocker in bewegten Worten. Herzliche Glückwünsche erhielt die Seniorenberaterin auch vom langjährigen Geschäftsführer des Diakonievereins „Carolinenfeld“, Gerhard Jalowski und seiner Frau Rosi – Worte des Dankes entbot zudem Geschäftsführer Dr. Wolfgang Gündel: „Ich weiß, dass das Herz meiner Mitarbeiter für diese Thematik schlägt. Ich bin sehr stolz, dass wir mit der Seniorenberatung ein festes Arbeitsfeld etablieren konnten.“ Bei netten Gesprächen, gemütlichem Miteinander bei Kaffee, Stollen und Plätzchen fanden die Senioren an diesem Nachmittag in Gemeinschaft zueinander. Musikalisch wurde der Nachmittag von Karl-Heinz Arzt auf der Zither sowie den „Hutzenstublern“ der Singgemeinschaft Irchwitz/Gommla umrahmt.
Das nächste Treffen findet am 4. Januar im Café O.K. im Haus der Diakonie auf dem Kirchplatz 3 statt. „Dort ist es ebenerdig und auch gehbehinderten Senioren möglich, an der Zusammenkunft teilzunehmen“, lädt Carmen Mocker bereits ein.

Service:
Seniorenberatungsstelle des Diakonievereins „Carolinenfeld“ e.V.
Kirchplatz 3
07973 Greiz
Ansprechpartnerin:

Pflegefachkraft Carmen Mocker
Tel: 03661 2617
E-Mail: sozialstation@diakonie-greiz.de
oder
carmen.mocker@diakonie-greiz.de
Öffnungszeiten Seniorenberatungsstelle:
Montag: nach Vereinbarung
Dienstag: 9 bis 12 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 12 bis 18 Uhr
Freitag: 9 bis 12 Uhr

Antje-Gesine Marsch @15.12.2015

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