21. November 2017

Königsdisziplin Marathonfahrt durch große Hitze erschwert – Aus für zwei Vierspänner durch Sturz im letzten Wassergraben

MOHLSDORF. Tag zwei der offenen Thüringer Landesmeisterschaften im Gespannfahren mit einem weiteren glutheißen Tag im Parcours Am Ziegengraben und der Königsdisziplin des Gespannfahrens, der Marathonfahrt ( im Programm, als auch den Ausschreibungsunterlagen der Deutschen Reiterlichen Vereinigung als Strecken- und Geländefahrt bezeichnet ). Rund 10 km Strecke quer durch das Gelände waren im Trab bzw. Schritt nach einer Richtzeit zu bewältigen. In dieser Streckenfahrt waren bis zu 6 Hindernisse integriert, die es galt schnellstmöglich und fehlerfrei zu durchfahren.

Dabei galt es an der ungarischen Brücke enge Radien auch in der Hanglage schnell zu bewältigen, in der Furtdurchfahrt im Wasser eine 180 Gradwende neben weiteren Durchfahrten zu schaffen, beim Pusztabrunnen mehrere enge Wendungen zu fahren, ohne sich fest zu fahren, in Onkel Toms Hütte die vorgeschriebenen Durchfahrten möglichst eng zu erwischen, die Durchfahrten durch die Strohballen zwar zügig aber konzentriert zu fahren ohne anzuecken, waren doch Kegel mit aufgelegten Bällen installiert, die schnell beim Abwurf zu Strafpunkten führten.

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