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Zwischenbilanz beim Kloßvogt-Gaststättenwettbewerb

Zwischenbilanz beim Kloßvogt-Gaststättenwettbewerb
Roulade mit Thüringer Klößen. Foto: Marcus Daßler

Halbzeit beim Kloßvogt-Gaststättenbewerb – Vier der acht Testessen sind absolviert, vier weitere stehen noch an

AUERBACH/GREIZ. Beim Kloßvogt-Gaststättenwettbewerb ist Halbzeit. Vier der acht Testessen sind absolviert, vier weitere stehen noch an.
Die Jury erschien bisher im Restaurant “Zum Falken” in Falkenstein, im Golfpark-Restaurant Burkersdorf, im Gasthaus “Matsch” in Plauen und im Landgasthof Schönau – stets unangemeldet, aber neugierig.
Schließlich nehmen sieben der acht Gaststätten erstmals am Wettbewerb teil.
Die neuen sorgen in jedem Fall für mehr Vielfalt und Abwechslung: sowohl bei den angebotenen Speisen als auch beim Ambiente. Um sich gegenüber der Konkurrenz durchzusetzen, zählen in erster Linie Qualität und Frische einheimischer Gerichte. Noch besser ist es, wenn die Produkte und Zutaten auch aus der Region kommen – dann vergibt die Jury Zusatzpunkte.
Wichtig sind aber auch eine freundliche und kompetente Bedienung sowie der Gesamteindruck.
Die verbleibenden Testessen führen die Jury noch nach Greiz (Stadtmühle, Schlosscafé “Harmonie”), “Zum Forstmeister” nach Schönheide und schließlich zum Vorjahresgewinner, dem Museumskeller in Reichenbach.
Dort überreicht am 30. Oktober der Vorsitzende des Tourismusverbandes, Landrat Rolf Keil, den begehrten Wanderpokal an den Sieger 2018. Noch ist nichts entschieden, soviel kann man verraten: die Maximalpunktzahl hat noch keine Gaststätte erreichen können.
Der Wanderpokal “Kloßvogt” verkörpert nicht nur die bekannten „Grünen Klöße“, sondern die bodenständige und deftige Küche des Vogtlandes. Ziel ist es, die regionalen Gaststätten mit ihrer traditionellen Küche bei Einwohnern und Gästen bekannter zu machen und zu unterstützen.

Pressemitteilung Tourismusverband Vogtland @11.08.2018

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